Warum ich meine 3-Zutaten-Woche ins Leben gerufen habe


Es gibt diese Tage, an denen man vor einem halb vollen Kühlschrank steht und trotzdem denkt: „Ich habe nichts zum Kochen.“
Genau in so einem Moment ist meine Idee geboren: die 3-Zutaten-Woche.

Nicht, weil ich keine Lust mehr aufs Kochen habe – ganz im Gegenteil. Sondern weil ich gemerkt habe, wie schnell wir uns im Überfluss verlieren. Wir wollen immer mehr Auswahl, mehr Abwechslung, mehr Perfektion. Und genau das nimmt uns oft die Freude an den einfachen Dingen.


Zurück zum Wesentlichen


Ich wollte wissen: Was passiert, wenn ich alles Unnötige weglasse?
Nur drei Zutaten – nicht zehn, nicht zwanzig.
Das klingt erstmal nach Verzicht, ist aber in Wahrheit eine Befreiung:

  • kein Stress beim Einkaufen

  • weniger Entscheidungen in der Küche

  • mehr Raum für Kreativität und Geschmack

Denn wenn du dich reduzierst, fängst du an, die kleinen Dinge wieder wahrzunehmen: den Duft von frischen Tomaten, die Süße einer gebratenen Zwiebel oder die Cremigkeit, die ein einziger Klecks Öl ins Gericht bringt.


Ein Experiment für den Alltag

Die 3-Zutaten-Woche ist für mich mehr als nur eine Spielerei. Es ist ein kleines Experiment mit einer großen Frage: Wie viel brauchen wir wirklich?
Nicht nur beim Kochen, sondern auch im Leben.
Was bleibt übrig, wenn wir alles Überflüssige weglassen?
Vielleicht genau das, was wir am meisten gesucht haben: Ruhe, Klarheit, Genuss.

Meine Einladung an dich

Ich nehme dich in den nächsten Tagen mit auf diese Reise. Jeden Tag ein neues Gericht, das zeigt: Manchmal steckt in drei simplen Zutaten mehr Freude, als in jeder ausgefallenen Food-Trend-Kreation.

Vielleicht inspiriert es dich auch, selbst mal den Einkaufswagen leichter zu füllen und trotzdem etwas Köstliches auf den Tisch zu zaubern.


Fazit

Die 3-Zutaten-Woche ist für mich mehr als ein Küchenexperiment. Sie ist ein kleiner Reminder daran, dass es oft die Einfachheit ist, die uns wirklich erfüllt.
Wenn wir uns trauen, Überflüssiges wegzulassen, entsteht Raum für Kreativität – und manchmal sogar für ein Stück Leichtigkeit, das wir im Alltag so dringend brauchen.

Am Ende geht es nicht nur um Rezepte. Es geht um die Freude daran, weniger zu haben und mehr daraus zu machen. Und genau das macht mich neugierig auf all die Teller, die in dieser Woche noch vor mir liegen.


✨ Weniger Ballast. Mehr Genuss. Mehr Leben. ✨

Mit Liebe,
deine Sandra 🌸

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